Mittwoch, 9. September 2015

[Rezension] Der Tod von Captain America 1

Inhalt:
Es gibt einen Konflikt zwischen verschiedenen Gruppen von Superhelden, die einen stehen dafür ein, dass sich alle Superhelden offizielle registrieren müssen und die anderen, die dagegen sind.
Auf der Seite der Registrierung steht Iron Man, Captain America ist dagegen. Dieser Kampf hat so weit geführt, dass Captain America festgenommen wurde. Hier beginnt der erste Teil. Als Steve auf dem Weg ins Gericht ist, sieht er einen Scharfschützen und kurz darauf wird er von mehreren Kugeln getroffen. Er wird ins Krankenhaus geschafft aber nicht mehr rechtzeitig und stirbt.
Danach herrscht Anarchie, während die meisten Superhelden immer noch um die Registrierung streiten, versuchen wenige gegen die Gruppe um Red Skull, AIM und einige andere zu kämpfen. Doch noch ist nicht klar was sie planen.
Derweil ist Bucky, der Winder Soldier, auf Rache aus. Er macht Red Skull und Tony Stark auf unterschiedliche Weise für Steve's Tod verantwortlich und will die beiden töten. Doch da Tony, nun der Chef von S.H.I.E.L.D. hinter vielen Sicherheitsvorkehrungen verborgen ist, richtet er seinen Hass zunächst gegen Red Skull.

Meine Meinung:
Anfangs war ich sehr verwirrt, da "Der Tod von Captain America" natürlich nicht der erste Teil der Captain America Reihe ist und ich nur die zwei Filme kenne. Nach "Winter Soldier" ist demnach einiges passiert. Zum Beispiel der Civil War, was der Name eines Captain America Comics und auch der, des neuen Captain America Films der 2016 in die Kinos kommt ist. Somit habe ich einiges verpasst und musste mich erstmal in die Welt reinfinden.
Einige der Figuren kannte ich aber zum Glück. Steve, Tony, Bucky, Falcon, Natasha und so weiter ..., das hat es mir leichter gemacht mich reinzu finden. Außerdem kann man sich ja dennoch denken wer mehr oder weniger gut oder schlecht ist und somit geht das ganze schon.

Die Handlung fand ich wirklich interessant. Anfangs klang das ganze etwas komisch... ein Streit zwischen Superhelden um Registrierung. Da dachte ich mir ... was?? Und als Steve gestorben ist... ich kanns gar nicht glauben! Und ich wills auch nicht wirklich glauben, ich hoffe immer noch mit jeder Seite, dass sich da noch was anderes rausstellt!
Die Handlung wurde jedenfalls immer spannender und spannender. Die Gruppe um Red Skull sorgt für viel Aufregung da man nicht weiß was sie vorhaben. Sie sind richtige Bösewichte und scheuen vor nichts zurück.
Dann gibt es Falcon und Sharon (eine Ehemalige S.H.I.E.L.D. Agentin und Freundin von Steve) die auf der Suche nach Bucky sind um ihn vor einem Abgrund aus Hass zu retten. Dabei hofft man natürlich dass sie ihn finden und dass es noch nicht zu spät ist.
Natasha, die für Tony arbeitet und Bucky finden will um ihn in Gewahrsam zu nehmen. Bei ihr ist man sich nicht ganz sicher ob sie wirklich auf Tonys Seite steht oder ob sie, wie man sie so kennt, eigentlich für sich selbst spielt.
Und Bucky selbst, um den ich mir am meisten Sorgen gemacht hab. ... Das kann allerdings auch einfach daran liegen, dass Bucky sowieso einer meiner Lieblings Captain America Figuren ist.

So viel dazu ... Dies ist erst der erste von 3 Teilen von "Der Tod von Captain America" und ich hab es auf ein paar Stunden durch gehabt. Die meisten finden das vermutlich normal aber ich brauche normalerweise auch bei Comics etwas länger. Aber hier musste ich einfach weiter weiter weiter lesen. Jetzt bin ich total froh, dass ich die nächsten 2 Bände auch mit in Urlaub genommen habe.

Alles in allem ein guter Start und ich bin gespannt wies weiter geht :) 4 von 5 Punkten


Sorry für eventuelle Fehler, es ist kurz vor 1 Uhr morgens und obwohl ich im Urlaub bin und eigentlich einen gechillten Tag am Strand und auf dem Markt hatte und viel gelesen habe, bin ich sooo müde. Aber wollte die Rezension schnell abtippen.

Liebste Grüße,
Katharina

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