Dienstag, 15. April 2014

[Rezension] Do Androids Dream of Electric Sheep

Inhalt:
Auf der Erde leben nicht mehr viele Menschen. Die meisten sind nach einem schrecklichen Krieg auf Kolonien ausgewandert. Diese befinden sich zum Beispiel auf dem Mars. Wenn man dorthin auswandert, bekommt man als Mensch einen Androiden zur Seite gestellt zum Beispiel als Arbeitshilfe.
Rick Deckard und seine Frau sind jedoch zwei der wenigen Menschen die noch auf der Erde leben. In einem Appartment in San Francisco. Iran, Rick's Frau, verbringt einen Großteil ihrer Zeit im Haus, da der giftige Nebel der sich nach dem Krieg überall auf der Welt verbreitet hat in SF zwar nicht so stark ist, aber dennoch auf die Menschen wirkt. Rick hingegen arbeitet bei der Polizei undzwar als Bounty Hunter. Das heißt, er fängt und "tötet" Androiden, die vom Mars und aus den Kolonien geflohen und zurück zur Erde gekommen sind um dort zu leben. Für jeden Androiden den er ausschaltet bekommt Rick ein Honrar, davon möchte er sich und seiner Frau ein eigenes Tier kaufen, ein Schaf. Denn Tiere sind selten geworden seit der Nebel auf der Erde ist und sind somit ein Zeichen von Prestige und steigern das Ansehen und bisher, hat Rick nur ein elektrisches Schaf und damit ist er ganz und gar nicht zufrieden! Doch als er auf der Arbeit ein Angebot bekommt 6 Nexus-6 Androiden auszuschalten, für die er ein hohes Honorar bekommen würde, ändert sich alles. Er beginnt sich Gedanken über das Leben von Androiden zu machen und das gefährdet seinen Job und sein Leben.

Meine Meinung:
Anfangs scheint die Geschichte etwas uninteressant, weil Rick Deckart nur mit seiner Frau über Moral diskutiert und davon erzählt wie gerne er ein richtiges Tier besitzen würde. Doch schnell ändert sich das und die Handlung nimmt richtig Fahrt auf. Rick fährt zur Arbeit und sofort erfährt man viel neues über das jagen von Androiden auf der Erde und allgemeine Informationen über die Welt in der das Buch spielt. Auch als Rick sich auf die Suche nach den Nexus-6 Androiden macht und versucht diese auszuschalten bleibt es spannend!

Was mir besonders gut gefallen hat war, dass es irgendwie eine neue Welt war oder zumindest die Perspektive von Rick Deckart war neu. Dass er die Androiden ausschalten musste und sich am Anfang des Buches noch gar keine Gedanken darüber macht doch dann immer nachdenklicher wird und sich nicht mehr sicher ist ob es in Ordnung ist die Androiden einfach umzubringen nur damit er ein Schaf bekommt. Deshalb der Titel "Do Androids Dream of Electric Sheep?".

Ich habe dieses Buch für die Uni gelesen und bin wirklich froh, dass ich das Buch gelesen habe :) Das hat mir den Anstoß gegeben mehr Science Fiction zu lesen! Also falls ihr euch für dergleichen interessiert, find ich ist dieses Buch ein wirklich guter Einstieg :) Nicht zu viel abgedrehte Fiction und nicht zu wenig ;)

Alles in allem bekommt das Buch von mir 4 von 5 Punkten weil es teilweise etwas zu nachdenklich für meinen Geschmack geworden ist :D

1 Kommentar:

  1. Das klingt echt nicht schlecht. Und der Titel ist klasse. :D Mal schauen, ob ich mich da irgendwann mal dran traue. :D
    Jacqueline - die endlich wieder was zu sagen hat :D

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