Montag, 2. Februar 2015

[Rezension] The Taming of the Shrew

Inhalt:
Ein reicher Bürger von Padua will seine zwei Töchter verheiraten. Katherina und Bianca. Bianca hat viele Verehrer und ist die perfekte Wahl für jeden Mann, während Katherina sich gerne streitet und nie tut was man von ihr verlangt. Doch da Katherina die ältere Schwester ist hat ihr Vater sich dazu entschlossen dass zunächst Katherina verheiratet sein soll, bevor Biancas Verehrer zum Zug kommen.
Deshalb schließen sich drei von Biancas Verehrern zusammen um einen Mann für Katherina zu finden. Schon bald findet sich jemand, der es mit ihr aufnehmen will. Petruchio von Verona will sein Glück versuchen. Er spricht mit Katherina und gibt nicht locker, dann überzeugt er ihren Vater davon, dass er ein geeigneter Gatte wäre und schon folgt die Hochzeit.
Doch nur weil Katherina mit Petruchio verheiratet ist, heißt das ja nicht, dass es ihr gefallen muss. Nun ist es an Petruchio, ihr zu zeigen wie man in einer Ehe lebt, während Biancas Verehrer daran arbeiten, wer sie zur Frau nehmen darf. 

Meine Meinung:
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch weil einer meiner absoluten Lieblingsfilme (10 Dinge die ich an dir hasse) darauf basiert und weil ich Shakespeare sowieso sehr mag! Also fing ich begeistert an zu lesen, die Geschichte die dem ganzen voran gestellt ist ist ganz lustig und dann folgt die Haupthandlung.

Das ganze war sehr lustig aufgezogen, was bei Shakespeares Komödien ja immer so ist. Die grobe Handlung gefiel mir sehr und vor allem Petruchio und Katherina fand ich anfangs wirklich unterhaltsam da sie sich immer gestritten haben!

Aber als es dann darum geht, dass Petruchio Katherina "zähmt" wurde mir das ganze etwas zu viel. Ich weiß es lag an der Zeit aber er unterdrückt sie, lässt sie keine eigene Meinung haben und sorgt dafür dass sie nur das tut was er von ihr verlangt, wenn er es verlangt. Für ihn und seine Freunde wird Katherina damit zur perfekten Frau. Aber ich fand das ganze gar nicht so toll! Auch wenn ich nicht unbedingt feministisch veranlagt bin, hatte ich mir von dem Buch anderes erhofft und war nach dieser Wende am Ende doch etwas enttäuscht muss ich sagen.

Doch sowas war in Shakespeare's Zeit nunmal Gang und Gebe und das kann ich ihm ja nicht vorhalten.
Der Schreibstil und der Witz im Stück waren hingegen trotzdem ganz gut. Mein Lieblingsstück war es auf keinen Fall und ich denke am Ende bekommt es von mir
3 von 5 Punkten!

Kommentare:

  1. Hallo liebe Kat,
    ich würde dich gerne zum Liebster Award nominieren und würde mich freuen, wenn du mitmachst.

    Liebe Grüße
    Mandy
    http://life-in-a-big-world.blogspot.de/

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Kat,
    auch wir haben dich getagged. Vielleicht hast du Lust mitzumachen. :)
    http://3letters-rbs.blogspot.de/2015/02/liebster-award-wir-haben-die-ehre.html

    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen